Sünde im Menschen [Teil 4 von 12]

Die Sünden, die wir Menschen begehen, haben ihren Ursprung in unserem Herzen. Gott kennt unser Herz; dies sollte uns zum Zittern bringen. Unser Herz muss verändert werden, aber wir können es nicht. Wir müssen einsehen, dass wir nichts vorbringen können und als hilflose Bedürftige zu Gott kommen. Als Gläubige brauchen unsere Herzen noch viel Veränderung; darum müssen wir unser Herz mit Gottes Wort tränken.

Predigttext: Jeremia 17,1-10

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Unter die Sünde versklavt [Teil 3 von 12]

Seit dem Sündenfall sind die Menschen von der Sünde eingenommen, überwunden, versklavt. Wir können uns selber nicht befreien, weil wir die Sünde lieben. Der Einzige, der uns befreien kann, ist der Gott-Mensch Jesus Christus.

Predigttext: Römer 6,20

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Betrogen von der Sünde [Teil 2 von 12]

Einige Menschen glauben, sie bräuchten Jesus nicht; von der Sünde betrogen, klagen sie Gott an. Andere meinen, sie hätten Jesus schon; von der Sünde betrogen, verwerfen sie aber Gott und Sein Wort. Keiner von uns kennt alle seine Sünden; wir sind verblendet durch unseren Stolz und Egoismus. Wir haben es alle nötig, dass Gott uns aufzeigt, wo wir blind und betrogen sind.

Predigttext: Hebräer 3,12-13

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Betrug der Sünde [Teil 1 von 12]

Wir Menschen haben uns von Gott abgewandt, indem wir meinen, selber besser zu wissen, was gut für uns ist, als unser Schöpfer. Wir wollen selber bestimmen, was richtig und falsch ist und erheben uns so an Gottes Stelle. Darin fühlen wir uns gerechtfertigt, weil wir von der Sünde getäuscht sind. Dies führt dazu, dass wir nicht Gott und unseren Nächsten lieben, sondern selbstzentriert leben.

Predigttext: Genesis 3,4-6

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Noah und Christus

Noah glaubte Gott und handelte nach Seinem Wort. Er baute eine Arche, als noch nichts zu sehen war von der verheissenen Flut. Er wurde als Einziger für untadelig befunden in seiner Generation. Noah weist uns aber auf einen grösseren, der auch untadelig wandelte unter verdorbenen Menschen: Jesus Christus, durch dessen gerechtes Leben, Tod und Auferstehung Noah – und alle, die an Ihn glauben – durch Glauben Gerechtigkeit erben. Noah baute einen Rettungsweg; Jesus ist die Rettung.

Predigttext: Hebräer 11,7

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Im Glauben geben

Paulus argumentiert im Kontext der Verteidigung seines Apostelamtes aufgrund der Schöpfungsordnung und der Schrift, dass Pastoren von ihrem Dienst leben können sollten. Das Neue Testament gibt uns keinen festgesetzten Betrag oder Prozentsatz; Gläubige sollen nach ihrem Vermögen, aufrichtig, fröhlich und im Glauben geben.

Predigttext: 1. Korinther 9,3-14

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Satan: kann er Gedanken lesen/einpflanzen? [Teil 2 von 2]

Gläubige können nicht vom Teufel beherrscht oder kontrolliert werden. Satan kann auf viele Weisen von aussen versuchen, und vieles ist für uns schwer zu verstehen im unsichtbaren Bereich, aber wir können ihn nicht für unsere Sünde verantwortlich machen; seine feurigen Pfeile können sich nur bei uns einnisten, weil sie in unseren Herzen Zustimmung finden. Unsere Verantwortung ist, nahe beim Herrn zu wandeln.

Predigttext: Lukas 3,3(b)

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Satan [Teil 1 von 2]

Satan ist ein mächtiger Engel, von Gott erschaffen, der sich in Stolz gegenüber Gott erhob und so in Bosheit fiel. Er versuchte Eva im Garten Eden und verleitete auf diese Art die ganze Menschheit in Sünde. Auch heute ist es sein grosses Ziel, Menschen von ihrem Schöpfer zu entzweien. In unserer eigenen Kraft können wir nicht gegen ihn bestehen, wenn wir uns aber Gott unterwerfen und Ihm nahen, muss Satan fliehen.

Predigttext: Lukas 3,3(a)

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Die von Sünde beherrschte Welt

Die Zeit, in welcher Jesus auf dieser Erde wirkte, war geprägt von politischem Machtgerangel, religiösem Zerfall und Korruption bis in den Amt des Hohenpriesters. Aber dies waren nur Symptome einer grösseren, düstereren Herrschaft, die über jeden Menschen herrscht, nämlich die Sünde. In diese Finsternis strahlt Gottes Wort durch Johannes, den grössten und letzten alttestamentlichen Propheten, der auf das fleischgewordene Wort zeigt; auf Den, der allein diese Herrschaft besiegen kann.

Predigttext: Lukas 3,1-2

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Freimütigkeit im Gebet

Wir können durch einseitiges Fokussieren auf die Grösse und Souveränität Gottes, als Überreaktion auf die Leichtfertigkeit einiger bekennenden Christen, in eine ängstliche Gebetshaltung geraten und alle unsere Bitten mit: „wenn es Dein Wille ist“ relativieren. Diese Haltung entspricht aber überhaupt nicht der Lehre und den Beispielen in der Bibel. Wir sollten vielmehr als bedürftige Kinder zu unserem liebenden Vater kommen, Ihm beim Wort nehmen und glauben, dass Er gern Gutes gibt.

Predigttext: 1. Johannes 5,14

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