Hannas Gottesfurcht und Jesu Menschheit

Über Hannas Worte wird uns – im Unterschied zu Simeon – nichts berichtet, dafür lesen wir viel über sie und ihrer Lebensweise; ein gottesfürchtiger Wandel ist eine beständige Predigt. Jesus musste als Mensch, als Kind wachsen; seine Menschheit ist uns Trost, Ermutigung und Hilfe. Hanna diente Tag und Nacht mit Fasten und Gebet: wie sieht es bei uns aus mit dem Fasten?

Predigttext: Lukas 2,36-40

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Die unbeschönigte Wahrheit

Nachdem Simeon Gott gelobt und Josef und Maria gesegnet hatte, richtete er einige Worte an Maria über die schweren Zeiten, die vor ihr liegen. Alle, die sich weigern, vor Jesus Christus niederzubeugen, wird Er letztendlich zu Fall bringen, doch wer jetzt vor Ihm niederfällt, wird durch Ihn zu ewigem Leben auferstehen.

Predigttext: Lukas 2,34-35

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Der Glaube Simeons und seine Belohnung

Simeon war ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der Gott beim Wort nahm und in Erwartung der Erfüllung lebte. Er durfte mit Freuden das Heil Gottes sehen – ja, als Säugling in seine Arme nehmen – und Gott für Den loben, Der das Licht und die Hoffnung aller Nationen ist. Glauben wir Gottes Verheissungen?

Predigttext: Lukas 2,25-33

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Zeugnis in ungesunden Gemeinden

Einige erkennen grosse Missstände in ihrer Gemeinde: verwässertes Evangelium, Sünden werden stehen gelassen usw., wollen aber bleiben, um dort ein Zeugnis zu sein. Dies ist kaum je sinnvoll, effektiv oder richtig und ist ein gefährlicher Weg für die eigene Seele.

Predigttext: Epheser 5,6-12

Hinweis: Die Audiodatei weist leider aus technischen Gründen an bestimmten Stellen ein deutliches Rauschen auf. Wir bitten um Entschuldigung.

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Jesus Christus: gekommen, um zu retten

Das Kind in der Krippe, welches an Weihnachten gefeiert wird, darf nicht zu einer niedlichen, kitschigen Vorstellung reduziert werden. Dieses Kind ist Gott selbst, der alles erschaffen hat; der Sohn Gottes, der sich aus Liebe selbst erniedrigt hat, um sündhafte Menschen zu retten.

Predigttext: Hebräer 1,1-3

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Jesu Darstellung

Jesus wurde als Erstgeborener Marias nach der Vorgabe des Alten Testaments im Tempel dem Herrn dargestellt. Dieses Ritual sollte die Israeliten an ihre Erlösung aus Ägypten erinnern und auf die Erfüllung in Christus, der Sich selbst an unserer Stelle als Opfer hingab, hindeuten.

Predittext: Lukas 2,22b-23

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Unreinheit und Reinigung

Nach 40 Tagen brachte Maria nach dem Gesetz ein Brand- und ein Sündopfer dar für ihre rituelle Unreinheit nach der Geburt. Die Reinheitsbestimmungen und Reinigungsrituale des Alten Testaments zeigen auf die vollkommene Reinigung durch Christi Blut und sind deshalb auch für uns heute wertvoll; wir überspringen sie zu unserem eigenen Schaden.

Predigttext: Lukas 2,22.24

Hinweis: Aus technischen Gründen fehlt leider das Bildmaterial im Video. Wir bitten um Entschuldigung.

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Beschneidung

Jesus wurde nach dem Gesetz am achten Tag beschnitten. Schon im Alten Testament lesen wir, dass das äusserliche Zeichen der Beschneidung, die im Fleisch von Menschenhand vollzogen wird, auf eine viel entscheidendere innere Wahrheit hindeutet. Die äusserliche Beschneidung ist mit dem Alten Bund abgeschafft, doch die Beschneidung am Herzen, die von Gott vollzogen wird, bleibt genauso wichtig.

Predigttext: Lukas 2,21

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Hören, sehen, verkünden, loben

Als die Hirten Gottes Botschaft vernommen hatten, gingen sie hin, um die Sache zu sehen, die ihnen verkündet worden war; sie verbreiteten die Botschaft davon und lobten Gott. So müssen auch wir am Anfang unseres christlichen Lebens und immer wieder die Botschaft hören, im Geiste den verkündeten Retter sehen, die Nachricht von Ihm weitersagen und Gott dafür loben und preisen.

Predigttext: Lukas 2,15-20

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Lasst uns zur Quelle gehen

Die einfachen, von der Welt als nichts geachtete Hirten gingen nach Bethlehem, um diesen Retter zu sehen, überzeugt, dass was Gott verkündet hat wirklich wahr sein muss. Auch Simson musste einsehen, dass seine ganze Kraft nichts nützt ohne den Herrn; musste mit leeren Händen zu Ihm schreien um Erbarmen. Auch wir müssen mit leeren Händen zur Quelle des Lebens kommen ohne unsere Qualitäten oder Leistungen vorzubringen. Jesus Christus hat alles vollbracht.

Predigttext: Lukas 2,15

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