Die Gemeinde als sicherer Zufluchtsort (Kevin Williams)

Jakob spricht zu seinen zwölf Söhnen und gibt jedem eine prophetische Nachricht weiter. Noch bevor aus Sebulon ein Stamm geworden ist, hat Gott den Ort, wo er leben soll, vorherbestimmt; und so ist es auch gekommen. Nachdem das Volk Israel aus Ägypten in das verheissene Land heraufgeführt wurde, fiel dem Stamm Sebulon das Land an der Küste des Meeres zu. Dort besass er einen Hafen, in welchem Schiffe eine Zuflucht vor den Gefahren des Meeres finden konnten.

Ebenso wie Sebulon soll auch die Gemeinde Gottes ein sicherer Hafen, ein Zufluchtsort vor den Stürmen dieser Welt sein. Auch Christen sollen für Gläubige und Ungläubige einen Ort der Erfrischung und Ermutigung sein, wo die Liebe zu Christus und die Freude an ihm sichtbar wird.

 

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Der Sinn der Errettung (Kevin Williams)

Die Erkenntnis und Weisheit der Menschen ist immer begrenzt und der Veränderung unterworfen. Unsere Entscheidungen können vom Ratschlag eines einsichtigen Freundes zum Besseren beeinflusst werden. Im Gegensatz dazu weiss der HERR alle Dinge und besitzt alle Weisheit. Niemand ist sein Ratgeber gewesen und sein Ratschluss wird von Menschen nicht beeinflusst. Ebenso gibt es niemanden, der Gott je etwas gegeben hätte und Gott ihm jetzt etwas schulden würde. Auch hinsichtlich der Errettung dürfen wir erkennen:

Die Errettung ist von ihm, denn er ist die Quelle der Errettung und bevor er die Welt geschaffen hatte, hat er unsere Erlösung geplant.

Die Errettung ist durch ihn, denn Jesus Christus hat die Schuld getragen und den Preis bezahlt. Durch ihn gibt er uns ein neues Herz und macht uns zu Kindern Gottes.

Die Errettung ist für ihn, denn alle Ehre gebührt Gott alleine und zu Lob seiner Herrlichkeit und Gnade sind wir geschaffen.

 

 

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Wie Gott ist (Kevin Williams)

Der Engel des Herrn, Christus Jesus selbst, spricht zu Mose aus dem brennenden Busch. Mose möchte diese Erscheinung neugierig genauer betrachten; doch Gott weist ihn zurecht. Das Ausziehen der Schuhe ist ein Zeichen der Demütigung. Gott ist heilig und seine Gegenwart ist heilig. Weitere zwölf Merkmale, die einen Teil von Gottes Charakter und seinem Wesen offenbaren, können anhand dieser Begegnung zwischen Mose und Gott gezeigt werden.

 

 

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Bete im Verborgenen ohne Menschenfurcht

Das Gebet eines Christen soll besonnen vor Gott dargebracht werden ohne Furcht vor dem Menschen.
(Dies ist die erste Predigt in Hochdeutsch aufgrund eines Gastes.)

Predigttext: Matthäus 6,5-8
Serie: Bergpredigt

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Suche Gottes Ehre!

Der Mensch kann nicht Gottes Ehre suchen und die eigene.
Beides geht nicht, es ist eine oder-Frage.

Predigttext: Matthäus 6,1-4
Serie: Bergpredigt

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Vollkommen sein wie Er vollkommen ist

Bevor es an den letzten Vers geht wird das Kapitel abgeschlossen.

Predigttext: Matthäus 5,48
Predigtserie: Bergpredigt

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Liebe deine Feinde

Nach der vorhergehenden Predigt der Selbstverleugnung wird nun dazu aufgefordert, die Feinde zu lieben. Etwas unmögliches was der Mensch nicht von sich aus kann.

Predigttext: Matthäus 5,43-47
Predigtserie: Bergpredigt

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Selbstverleugnung

Anstatt selbst Vergeltung zu üben, sollen wir uns selbst aufgeben so wie Jesus sich selbst aufgab damit Gläubige in Fülle leben.

Predigttext: Matthäus 5,38-42
Predigtserie: Bergpredigt

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Ja, Ja. Nein, Nein!

Im Wortschatz eines Christen sollen weder schwören noch Eide notwendig sein. Was man sagt soll der Wahrheit entsprechen. Repräsentiert der Wortschatz Ehrfurcht vor Gott?

Predigttext: Matthäus 5,33-37
Serie: Bergpredigt.

 

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Kampf um Heiligkeit

Heutzutage wird die Bedeutung der Sünde herunter getan. Doch der Herr warnt klar und deutlich davor. Wer nicht bereit ist, sich von der Sünde zu trennen wie man ein Auge ausreisst oder die Hand abhackt, der soll gewarnt sein vor der Hölle.
Mögen wir Christi Worte ernst nehmen und danach handeln.

Predigttext: Matthäus 5,27-32
Serie: Bergpredigt

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