Nicht ehebrechen

Ehebruch fängt im Herzen an, beginnt oft mit einem Blick. Meiden wir es, uns und andere unnötig in Versuchung zu bringen. Ehebruch ist nicht nur zwischenmenschlich, sondern auch gegenüber Gott. Christus hat sein Leben für uns hingegeben, Er verdient und fordert unsere ungeteilte Hingabe.

Predigttext: 2. Mose 20,14

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Nicht töten

Das Gebot, nicht zu töten, bezieht sich nicht auf Unfälle oder Vollstreckung der Gerechtigkeit, betrifft aber auch nicht nur das Äussere. Hass, Verleumdung oder Verhalten, welches andere schädigt, sollen keinen Platz in unserem Herzen und Leben haben. Wir sollen im Gegenteil Gutes tun, das Wohlergehen des Leibes und der Seele fördern. Dies hat Christus perfekt vorgelebt. Folgen wir Seinem Beispiel.

Predigttext: 2. Mose 20,13

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Ehre Vater und Mutter

Das Gebot, Vater und Mutter zu ehren, betrifft auch unsere Einstellung gegenüber allen von Gott eingesetzten Autoritäten. Gott hat diese zu unserem Wohl verordnet, wir widerstreben Seiner Barmherzigkeit und Seinem Segen, wenn wir uns nicht oder nur murrend unterordnen. Wenn Kinder lernen, ihren Eltern zu gehorchen, so sind sie optimal vorbereitet, ihr Leben nicht in einer selbstdestruktiven, rebellischen Haltung zu leben. Echte Ehrerbietung fängt immer mit der Furcht Gottes an.

Predigttext: 2. Mose 20,12

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Demut

Wir sollen uns alle mit Demut bekleiden, denn Gott widersteht den Hochmütigen; den Demütigen aber gibt er Gnade. Christus ist der Inbegriff von Demut. Der Demütige prahlt nicht, macht sich auch nicht schlecht, sondern hat eine ehrliche Sicht von sich selber vor Gott, denkt nicht an sich, nimmt eine dienende Haltung ein. Am Fuss des Kreuzes Christi lernen wir wahre Demut.

Predigttext: 1. Petrus 5,5-6

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Sabbat heiligen

Der Tag des Herrn soll geheiligt werden wenn wir zusammen kommen um Gott anzubeten. Dabei müssen wir auch des Zeugnisses, welches wir an die nächste Generation sowie an Dritte weitergeben, bedenken.
Die Summe der Gebote ist die Liebe. Wer Gott und den Nächsten liebt, erfüllt das Gesetz.

Predigttext: 2. Mose 20,8

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Jesus ist Herr über den Sabbat

Jesus zeigt den Pharisäern anhand der Schrift, dass Gott Barmherzigkeit, nicht Schlachtopfer will. Der Mensch wurde nicht erschaffen, um den Sabbat als Ritual zu halten, sondern der Sabbat wurde für den Menschen erschaffen, damit er innehalte und Gott und Seine Werke gedenke. Jesus Christus ist Herr auch über den Sabbat; alle Bibelkenntnisse und Eifer für Gebote sind wertlos und führen in die Irre, wenn Er, um den es wirklich geht, nicht im Zentrum steht.

Predigttext: Matthäus 12,1-8

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Sabbat

Gott schuf Himmel und Erde in sechs Tagen und ruhte am siebten Tag als Vorbild für uns Menschen, segnete und heiligte diesen Tag als Ruhetag, an dem wir vom Alltag innehalten und Gott und seine Werke in heiliger Versammlung anbetend gedenken. Seit Christi Auferstehung, der Anbruch der neuen Schöpfung, beten wir am Sonntag, am ersten Tag, an. Nun ruhen wir zuerst in Christus und verrichten danach in der dadurch geschöpften Kraft unsere Arbeiten, vorausschauend auf die ewige Anbetung in der Herrlichkeit.

Predigttext: 2. Mose 20,8-11

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Gott ist aller Anbetung würdig

In diesen beiden Kapiteln sehen wir, wie Gott als Schöpfer, wie Christus als Erlöser angebetet wird. Denn Er ist würdig. Alles existiert durch Ihn und für Ihn, alles gehört Ihm. So lasst uns für unseren Schöpfer-Gott, der Mensch wurde und uns mit Seinem Blut für Gott erkaufte, leben!

Predigttext: Offenbarung 4 + 5

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Heilige Gottes Namen

Das dritte Gebot betrifft nicht nur blasphemische Kraftausdrücke, bezieht sich nicht nur auf die Worte unserer Lippen; es spricht unser ganzes Leben an. Unser Wandel soll Gott ehren und Ihn gross machen.

Predigttext: 2. Mose 20,7

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Keine Bildnisse

Im ersten Gebot geht es darum, wen wir anbeten sollen — nämlich Gott allein; das Zweite handelt davon, wie wir anbeten sollen. Kein Bild könnte annähernd Gottes Perfektionen wiedergeben, so wird Gott auf die Eigenschaften des Bildes heruntergebracht und klein gemacht. Aber nicht nur bildliche Darstellungen von Gott, sondern jede Anbetungsform, die von Gott selbst ablenkt, ist zu meiden.

Predigttext: 2. Mose 20,4-6

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