Im Glauben geben

Paulus argumentiert im Kontext der Verteidigung seines Apostelamtes aufgrund der Schöpfungsordnung und der Schrift, dass Pastoren von ihrem Dienst leben können sollten. Das Neue Testament gibt uns keinen festgesetzten Betrag oder Prozentsatz; Gläubige sollen nach ihrem Vermögen, aufrichtig, fröhlich und im Glauben geben.

Predigttext: 1. Korinther 9,3-14

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Satan: kann er Gedanken lesen/einpflanzen? [Teil 2 von 2]

Gläubige können nicht vom Teufel beherrscht oder kontrolliert werden. Satan kann auf viele Weisen von aussen versuchen, und vieles ist für uns schwer zu verstehen im unsichtbaren Bereich, aber wir können ihn nicht für unsere Sünde verantwortlich machen; seine feurigen Pfeile können sich nur bei uns einnisten, weil sie in unseren Herzen Zustimmung finden. Unsere Verantwortung ist, nahe beim Herrn zu wandeln.

Predigttext: Lukas 3,3(b)

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Satan [Teil 1 von 2]

Satan ist ein mächtiger Engel, von Gott erschaffen, der sich in Stolz gegenüber Gott erhob und so in Bosheit fiel. Er versuchte Eva im Garten Eden und verleitete auf diese Art die ganze Menschheit in Sünde. Auch heute ist es sein grosses Ziel, Menschen von ihrem Schöpfer zu entzweien. In unserer eigenen Kraft können wir nicht gegen ihn bestehen, wenn wir uns aber Gott unterwerfen und Ihm nahen, muss Satan fliehen.

Predigttext: Lukas 3,3(a)

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Die von Sünde beherrschte Welt

Die Zeit, in welcher Jesus auf dieser Erde wirkte, war geprägt von politischem Machtgerangel, religiösem Zerfall und Korruption bis in den Amt des Hohenpriesters. Aber dies waren nur Symptome einer grösseren, düstereren Herrschaft, die über jeden Menschen herrscht, nämlich die Sünde. In diese Finsternis strahlt Gottes Wort durch Johannes, den grössten und letzten alttestamentlichen Propheten, der auf das fleischgewordene Wort zeigt; auf Den, der allein diese Herrschaft besiegen kann.

Predigttext: Lukas 3,1-2

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Freimütigkeit im Gebet

Wir können durch einseitiges Fokussieren auf die Grösse und Souveränität Gottes, als Überreaktion auf die Leichtfertigkeit einiger bekennenden Christen, in eine ängstliche Gebetshaltung geraten und alle unsere Bitten mit: „wenn es Dein Wille ist“ relativieren. Diese Haltung entspricht aber überhaupt nicht der Lehre und den Beispielen in der Bibel. Wir sollten vielmehr als bedürftige Kinder zu unserem liebenden Vater kommen, Ihm beim Wort nehmen und glauben, dass Er gern Gutes gibt.

Predigttext: 1. Johannes 5,14

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Gehorsam führt zum Segen (Kinderpredigt)

Hinweis: Da diese Predigt in erster Linie an die Kinder gerichtet war, wurde sie auf Schweizerdeutsch gehalten, damit die Kinder sie besser verstehen.

Nachdem Jesus von seinen Eltern im Tempel gefunden wurde, ging Er mit seinen Eltern hinab nach Nazareth. Dabei ordnete sich Jesus unter, indem Er ohne murren gehorsam leistete. Dies war Gottes Wille für Ihn, was Er auch tat, wenn seine Eltern abwesend waren.
Der Segen, der daraus wächst, ist Wachstum in Weisheit sowie Gnade bei Gott und den Menschen. Doch ein Mensch kann durch seinen unvollkommenen Gehorsam nicht Gnade bei Gott finden. Deshalb geht es nicht ohne Glauben an Jesus, der den Gehorsam perfekt lebte.
Die Unterordnung unter die Kinder möge im Glauben aus Dankbarkeit hervortreten.

Predigttext: Lukas 2,51-52

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Jesus im Haus Seines Vaters

Joseph und Maria reisten mit dem zwölfjährigen Jesus am Passahfest nach Jerusalem. Auf dem Weg nach Hause nahmen sie an – Annahmen können gefährlich sein – dass Jesus mit ihnen unterwegs war. Als sie zurückkehrten und Ihn suchten, fanden sie Ihn in Jerusalem – dort, wo sie Ihn verloren hatten – im Tempel, im Haus Gottes, Seines Vaters.

Predigttext: Lukas 2,41-50

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Hannas Gottesfurcht und Jesu Menschheit

Über Hannas Worte wird uns – im Unterschied zu Simeon – nichts berichtet, dafür lesen wir viel über sie und ihrer Lebensweise; ein gottesfürchtiger Wandel ist eine beständige Predigt. Jesus musste als Mensch, als Kind wachsen; seine Menschheit ist uns Trost, Ermutigung und Hilfe. Hanna diente Tag und Nacht mit Fasten und Gebet: wie sieht es bei uns aus mit dem Fasten?

Predigttext: Lukas 2,36-40

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Die unbeschönigte Wahrheit

Nachdem Simeon Gott gelobt und Josef und Maria gesegnet hatte, richtete er einige Worte an Maria über die schweren Zeiten, die vor ihr liegen. Alle, die sich weigern, vor Jesus Christus niederzubeugen, wird Er letztendlich zu Fall bringen, doch wer jetzt vor Ihm niederfällt, wird durch Ihn zu ewigem Leben auferstehen.

Predigttext: Lukas 2,34-35

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Der Glaube Simeons und seine Belohnung

Simeon war ein gerechter und gottesfürchtiger Mann, der Gott beim Wort nahm und in Erwartung der Erfüllung lebte. Er durfte mit Freuden das Heil Gottes sehen – ja, als Säugling in seine Arme nehmen – und Gott für Den loben, Der das Licht und die Hoffnung aller Nationen ist. Glauben wir Gottes Verheissungen?

Predigttext: Lukas 2,25-33

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